Gewächshaus, Holzspalter und Gartenteichpumpen – was gibt es noch für Geräte für den Garten?

Gartengeräte werden auf dem Markt in einer schier grenzenlosen Vielfalt angeboten, schließlich soll jeder Gartenbesitzer auch die Möglichkeit haben, sich den Garten seiner Träume rund um die eigenen vier Wände zu verwirklichen. Grob unterschieden werden Gartengeräte dabei nach ihrem jeweiligen Einsatzzweck. So gibt es Gartengeräte, mit welchen sich der Boden bearbeiten lässt, aber auch Geräte, die den Gärtner beim Pflanzen und Säen oder bei der allgemeinen Pflege des Gartens unterstützen. Des weiteren unterscheidet man zwischen Gartengeräten ohne und mit Motor, wobei jene eher unter den Bereich Gartentechnik eingeordnet werden.

Die verschiedenen Arten von Gartengeräten

Zur Grundausstattung eines jeden Hobbygärtners sollte neben einer Schaufel und einem Spaten auch ein Rechen, eine Hacke, eine Grabegabel, eine Gießkanne, eine Gartenschere sowie eine Schubkarre gehören. Des weiteren benötigt er diverse Kleinwerkzeuge, beispielsweise ein Pflanzholz oder eine Pflanzkelle. Sehr gern verwenden Hobbygärtner auch Gartengeräte, mit welchen sie den Boden auflockern können. Dazu gehören beispielsweise ein Dreizack, ein sogenannter Sauzahn oder ein Dreizinkgrubber. Die meisten genannten Geräte besitzen üblicherweise einen Stiel aus Holz, der fest mit dem eigentlichen Gerät verbunden ist. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Gartengeräte mit einem sogenannten Wechselstil, der über eine Steckverbindung mit dem Gartengerät verbunden ist und ausgewechselt werden kann. Diese Geräte bieten dem Besitzer den Vorteil, dass er seine Gartengeräte auch dann übersichtlich aufbewahren kann, wenn ihm nur wenig Platz zur Verfügung steht.

Geräte passend für den Garten

Je nachdem, um welche Art von Garten es sich handelt, braucht der Besitzer ferner Grasschere, Rasenmäher, Kettensäge, Leiter, Axt, Baumschere, Gartenteichpumpe wie hier oder Gartenbesen. Muss der Garten großflächig bewässert werden, empfehlen sich auch verschiedene Hilfsmittel zu Bewässerung, etwa ein Wasserschlauch oder ein Rasensprenger. Hat der Hobbygärtner eine Hecke angepflanzt, macht die Anschaffung einer Heckenschere Sinn, bei Rosen sollte es hingegen eine spezielle Rosenschere sein. Will der Gartenbesitzer seinen eigenen Humus herstellen, sollte er darüber hinaus auch über den Kauf eines Garten-Kompostiergerätes nachdenken. In diesen kann er neben Gartenabfällen auch pflanzliche Küchenabfälle geben und so seinen eigenen Humus erzeugen, mit dem er seinen Pflanzen wertvolle Nährstoffe zuführen kann. Gern verwendet werden auch Vertikurierer, mit welchen sich Grasmulch und Moos aus der Rasenfläche problemlos entfernen lässt.